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Forschungsprojekte

aktuell

Globale urbane Transformation: Einbindung von New Urban Agenda, SDGs und Pariser Klimaschutzabkommen in die kommunale und nationale Stadtentwicklung in Deutschland
Internationale und europäische Beschlüsse wie die New Urban Agenda, die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, das Übereinkommen von Paris und die Urban Agenda for the EU setzen neue Impulse und stellen gleichzeitig hohe Anforderungen an Städte. Das Städtesystem in Deutschland muss sich an neue Entwicklungen anpassen, um Kommunen fit für die Zukunft zu machen.
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Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus
Im Rahmen des Bundesprogramms Nationale Projekte des Städtebaus werden investive sowie konzeptionelle Projekte mit besonderer nationaler bzw. internationaler Wahrnehmbarkeit, mit sehr hoher fachlicher Qualität, mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder mit hohem Innovationspotenzial gefördert.
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Nachhaltige Weiterentwicklung von Gewerbegebieten
Eine nachhaltige Stadt- und Gemeindeentwicklung steht in engem Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung einer Kommune. Zu den wichtigsten Zielen der Stadtentwicklungspolitik gehört daher die Sicherung und Entwicklung von Gewerbestandorten. Jenseits ihrer ökonomischen Funktion bergen bestehende Gewerbegebiete beträchtliche Potenziale für die städtebaulichen und ökologischen Entwicklungsperspektiven der Kommunen. Allerdings zeigen gerade ältere Bestandsgebiete spezifische Problemlagen, die die Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen stellen. Das ExWoSt-Forschungsfeld widmet sich vor diesem Hintergrund der nachhaltigen Weiterentwicklung von Gewerbegebieten. Dabei wird es wesentlich darauf ankommen, öffentliche und betriebliche Maßnahmen gebietsbezogen und synergieorientiert zusammenzuführen. In diesem Sinne werden städtebauliche Modellvorhaben durchgeführt. Diese haben den Zweck, Konzepte, Maßnahmen, Instrumente und Verfahren zu entwickeln, zu erproben und wissenschaftlich auszuwerten.
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Klimaresilienter Stadtumbau
In der kommunalen Planungspraxis des Städtebauförderungsprogramms Stadtumbau spielen die Ansätze zur Klimaanpassung oft eine untergeordnete Rolle, obwohl es inzwischen eine Vielzahl von Erkenntnissen und guten Beispielen zu geeigneten Maßnahmen in der räumlichen Planung gibt. Warum ist das so? Was steht der Planung und Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen im Weg? Was sind Gelingensbedingungen für eine klimaresiliente Stadtentwicklung und wie lassen sie sich schaffen? Das bundesweite Forschungsvorhaben "Klimaresilienter Stadtumbau" geht diesen Fragen im Kontext des Programms Stadtumbau nach. Es befasst sich dabei insbesondere mit Planungs-, Kooperations- und Kommunikationsprozessen.
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Aktive Mobilität in städtischen Quartieren
Stadtverkehr sollte möglichst in Einklang mit den Nutzungsansprüchen von Wohnen, Arbeiten, Umwelt und öffentlichen Räumen stehen. Daraus ergibt sich die Aufgabe, Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung optimal zu verknüpfen und u.a. aktive Mobilitätsformen effizient zu stärken. Das neue ExWoSt-Forschungsfeld konzentriert sich dabei auf die öffentlichen Verkehrsräume.
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Programm Energetische Stadtsanierung – Potenziale auf Quartiersebene nutzen!

Das 2011 durch das ehemalige Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung initiierte KfW-Programm Energetische Stadtsanierung (Programmnummer 432) erweitert den energetischen Sanierungsprozess vom Einzelgebäude hin zum Quartier. Gefördert werden quartiersbezogene energetische Konzepte und ein Sanierungsmanagement. Das Programm eröffnet flexible Strategien für die unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten.
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Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen – Erhebung und Erprobung von Bausteinen eines aktiven Managements
Insbesondere in wachsenden Kommunen ist es notwendig, Wohnungsneubau auch durch Innenentwicklung voranzutreiben. Hierbei ergeben sich jedoch vielfältige Abstimmungs- und Aushandlungsbedarfe. Die Modellvorhaben des Forschungsfeldes sollen Impulse für kommunale Akteure in Kooperation mit der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geben. Ziel ist dabei, alltagstaugliche Lösungen zu finden, wie Wohnungsbau in der Innenentwicklung mit Hilfe eines aktiven Innenentwicklungsmanagers erfolgreich angestoßen und umgesetzt werden kann.
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Green Urban Labs
Urbanes Grün beeinflusst die Lebensqualität in unseren Städten stark. Grüne Freiräume übernehmen vielfältige soziale, gesundheitliche, wirtschaftliche, klimatische und ökologische Funktionen. Aber Städte befinden sich in stetem Wandel: Leben, Wohnen, Arbeit und Freizeit verändern sich, Wachstum und Schrumpfung setzen neue Rahmenbedingungen. Das wirkt sich auch auf grüne Freiräume aus. Wie lässt sich urbanes Grün sichern, pflegen und entwickeln? Wie sehen neue Nutzungen und Funktionen des Stadtgrüns aus? Welche Partner müssen hierfür zusammenarbeiten? Kommunen erproben in Modellvorhaben – den "Green Urban Labs" – neue Wege, um urbanes Grün zu stärken.

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abgeschlossen

Innovationen für Innenstädte
Mit dem Weißbuch Innenstadt hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) einen breiten öffentlichen Diskussionsprozess zu den Perspektiven der deutschen Innenstädte und den damit verbundenen Herausforderungen an eine Nationale Stadtentwicklungspolitik eröffnet. Seit 2011 werden in verschiedenen Bausteinen des Forschungsfeldes "Innovationen für Innenstädte" unterschiedliche Themen des "Weißbuch Innenstadt" in Modellvorhaben wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Ziel ist es, eine höhere Aufmerksamkeit für die Innenstädte in Politik und Gesellschaft zu erreichen und konkrete Vorschläge für attraktive Innenstädte einzuholen.
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Regionalentwicklung und Hochwasserschutz in Flussgebieten
Die Vorstudie "Regionalentwicklung und Hochwasserschutz in Flussgebieten" soll ein neues MORO-Forschungsfeld konzipieren, um innovative Ansätze und Bausteine für integrierte Strategien von Regionalplanung, Regionalentwicklung und Hochwasserrisikomanagement auszuloten. In einer ersten Phase stand das Elbeeinzugsgebiet im Fokus. Im Zuge der vorbereitenden Arbeiten von BMVI und BBSR zu einem möglichen Bundesraumordnungsplan Hochwasserschutz (BRPH) wurden die Analysearbeiten auf weitere Flussgebietseinheiten ausgeweitet. Im Ergebnis sollen Handlungsempfehlungen zu einer besseren Integration von Hochwasservorsorge in die Regionalplanung, sich daraus ergebende Impulse zur Regionalentwicklung sowie Schnittstellen zum Hochwasserrisikomanagement erarbeitet werden.
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Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen
Für peripher gelegene Kleinstädte mit ihren besonderen räumlichen, wirtschaftlichen, demografischen und sozialen Rahmenbedingungen hat sich die deutsche Stadtforschung in der Vergangenheit wenig interessiert. Das ExWoSt-Forschungsfeld "Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen" will eine Forschungslücke schließen und die Handlungslogiken dieses Stadttypus näher untersuchen. Dazu werden sechs periphere Kleinstädte als Modellvorhaben ausgewählt. Ab Februar 2015 können für einen Zeitraum von drei Jahren können die ausgewählten Kommunen ihre Entwicklungspotenziale identifizieren und Zukunftsszenarien für sich und ihr Umfeld entwickeln.
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Baukultur konkret
Erkenntnis vergangener Studien ist, dass Baukultur in der eigenen Gemeinde nur dann gelingen kann, wenn sich die Vertreter aus Politik und Verwaltung mit zivilgesellschaftlichen Initiativen und Wirtschaftsakteuren im Interesse eines durchgehenden baukulturellen Handelns verbünden. Diese zivilgesellschaftlichen Ansätze ausfindig zu machen und geeignete Wege zu ihrer Unterstützung zu erproben, ist Gegenstand des 2014 gestarteten Forschungsvorhabens.
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Klimaresilienter Stadtumbau - Bilanz und Transfer von Ergebnissen des Forschungsfeldes StadtKlimaExWoSt
Das Forschungsprojekt bilanziert die Ergebnisse des Forschungsfeldes StadtKlimaExWoSt und weiterer Forschungsvorhaben zur Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen in Kommunen. In zehn Fallstudienstädten werden seit 2014 Erfolgsfaktoren der kommunalen Anpassungsprozesse und beispielhafte Projektansätze identifiziert. Im Austausch mit kommunalen Vertretern werden die Unterstützungsbedarfe im Planungsalltag ermittelt und in eine Arbeitshilfe für die Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen im Stadtumbau überführt.
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KlimREG – Klimawandelgerechter RegionalplanWas ist ein klimawandelgerechter Regionalplan? – Seit Dezember 2014 geht das KlimaMORO Klimawandelgerechter Regionalplan (KlimREG) dieser Frage nach. KlimREG untersucht formelle Instrumente der Regionalplanung. Zusammen mit drei regionalen Planungsregionen ist die Erarbeitung eines praxisnahen, modular aufgebauten Methodenhandbuchs für die Erstellung eines klimawandelgerechten Regionalplans geplant.
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Regionale Energiekonzepte als strategisches Instrument der Landes- und Regionalplanung
Die notwendigen Anpassungsmaßnahmen der Energieversorgung im Rahmen des Energiepaktes erfordern den Ausbau der erneuerbaren Energien, die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Senkung des Energieverbrauchs.
Im Rahmen regionaler Energiekonzepte können der Energieverbrauch, aber auch Einspar- und Erzeugungspotenziale ermittelt sowie energiepolitische Strategien für die Region entwickelt werden. Der Landes- und Regionalplanung kommt dabei aufgrund der Flächenrelevanz einiger erneuerbarer Energien, aber auch als regionaler Koordinator eine besondere Rolle zu.

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KLIFF – Klimafolgenforschun in Niedersachsen
Welche konkreten Auswirkungen wird der Klimawandel auf regionaler Ebene haben und wie lassen sich die daraus resultierenden Probleme bewältigen? Im Rahmen des vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Forschungsverbundes KLIFF arbeiten Wissenschaftler aus den Disziplinen Agrar- und Forstwissenschaften, Biologie, Geographie, Ingenieurwissenschaften, Meeresforschung, Meteorologie, Raumplanung, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften zusammen, um Antworten auf diese Fragen zu finden.


 

Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme – Innenentwicklungspotentiale

In Deutschland sollen der Flächenverbrauch reduziert und die Innenentwicklung der Städte und Dörfer gestärkt werden. Dazu sollen die Wiedernutzung von Brachflächen und der Aufbau von Brachflächenkatastern beitragen. Auch sollen zukünftig Erfolge der Wiedernutzung von Brachflächen messbar sein. Dafür soll das Projekt die Grundlagen schaffen. Die Innenentwicklungspotenziale werden mittels einer bundesweit repräsentativen Umfrage erhoben. Es werden die Potenziale neuer Datenquellen und GIS-gestützter Verfahren für bundesweite und regionalisierte Hochrechnungen untersucht. Im Ergebnis werden unter anderem Handlungsempfehlungen zu einem periodischen Monitoring und für einfache kommunale Brachflächenkataster abgeleitet.

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Urbane Strategien zum Klimawandel

Kommunale sowie immobilien- und wohnungswirtschaftliche Strategien und Potenziale zum Klimawandel - das sind die beiden Forschungsschwerpunkte des ExWost-Forschungsfeldes. Beispielgebende Konzepte sollen in den Modellvorhaben und Pilotprojekten des Vorhabens untersucht werden.

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Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel (Vorstudie für Modellvorhaben)

Im Modellvorhaben Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel ("KlimaMoro") werden regionale Klimaschutz- und Klimaanpassungsstrategien mittels Anwendung und Weiterentwicklung des raumordnerischen Instrumentariums in acht Modellregionen sowohl integriert als auch sektorspezifisch entwickelt. Ziele sind die Formulierung regionaler Klimawandelstrategien und erste Umsetzungsschritte.

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30 ha Ziel realisiert
Konsequenzen des Szenarios Flächenverbrauchsreduktion auf 30 ha im Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung

Die Formulierung des 30 ha Ziels in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie hat seit dem Jahr 2002 eine verstärkte wissenschaftliche und politische Auseinandersetzung mit Fragen eines nachhaltigen Umgangs mit Flächen initiiert. Im Rahmen des Forschungprojekts wird ein Szenario entwicklet, um zu ermitteln, welche raum- und siedlungspolitischen Konsequenzen sich aus der Realisierung des 30 ha Ziel im Jahr 2020 ergeben würden.

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Postkamp 14a
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Tel: 0511 - 27 94 95 - 3
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