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September

Seminar

Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.
Entscheidende Voraussetzung für die Fußgängersicherheit sind die Bereitstellung ausreichender Flächen,  gute Sichtbeziehungen sowie sichere Überquerungsmöglichkeiten. In Untersuchungen zum Unfallgeschehen mit Fußgängern wird deutlich, dass die Gestaltung der Infrastruktur oft nicht den Empfehlungen des aktuellen Regelwerks entspricht.
Gute Rahmenbedingungen für den Fußverkehr steigern aber auch die Aufenthalts- und Lebensqualität im öffentlichen Raum. Sie fördern eine gesunde und umweltfreundliche Art der Fortbewegung und können dazu beitragen, die Belastungen durch den motorisierten Verkehr zu mindern.
 
Datum: 06. September 2017
Ort: Hamburg
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu); Deutscher Verkehrssicherheitsrat
 


Seminar

Kommunaler Erfahrungsaustausch Starkregen in Niedersachsen

Starkregenvorsorge ist eine kommunale Gemeinschaftsaufgabe, für die unterschiedliche Behörden und Institutionen Hand in Hand arbeiten müssen. Einen absoluten Schutz gibt es nicht. Vielmehr gilt es, Schäden aus Überflutungen zu begrenzen oder zu vermeiden. Um gemeinsam Maßnahmen entwickeln zu können, braucht eine erfolgreiche Starkregenvorsorge auf kommunalpolitischer Entscheidungsebene den nötigen Handlungsrahmen und die Einbeziehung aller Akteure. Auch die Bürgerinnen und Bürger müssen mögliche Schritte zur Vorsorge und zum Umgang mit Starkregenereignissen kennen und über ihre Pflichten zur Eigenvorsorge Bescheid wissen.

Datum:
07. September 2017
Ort: Hannover
Veranstalter: Kommunale Umwelt-AktioN (U.A.N.)
 


Praxiswerkstatt

Kommunale Energiewende – Widerstände durch Kooperation überwinden

Mit der Energiewende hat die Bundesregierung ein ehrgeiziges Ziel formuliert, das zum langfristigen Wandel der Energieerzeugung und -nutzung in Deutschland führt. Neben dem anvisierten Ausstieg aus der Atomenergie wird durch nachhaltige Energiegewinnung und reduzierten CO2-Ausstoß ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Am Ort ihrer Gewinnung erzeugen erneuerbare Energien markante raumwirksame Strukturen wie Biogas-, Solar- und Windkraftanlagen. Im Rahmen des Netzausbaus entsteht darüber hinaus zusätzliche Verteilungsinfrastruktur. Die Kommunen liegen als Orte der Umsetzung im Zentrum des Wandels. Somit können sie die Energiewende aktiv mitgestalten – das gelingt jedoch nur, wenn Bürgerinnen und Bürgern Teil des Prozesses sind. Dem Potenzial für Konflikte stehen Beteiligungsmöglichkeiten gegenüber: gestalterische Mitsprache ebenso wie finanzielle Partizipation, beispielsweise durch Windgenossenschaften, lokale Wertschöpfung und Reinvestition in lokale Bedürfnisse. Möglichkeiten, wie eine Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der kommunalen Energiewende gelingen kann, sollen in diesem Praxisseminar erarbeitet werden. Die Veranstaltung richtet sich an Kommunen mit Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien ebenso wie an Kommunen, die einen bürgerorientierten Einstieg in den Arbeitsbereich anstreben.

Datum:
09. September 2017
Ort: Potsdam
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

Oktober

Lenné-Symposium 2017

Grün unter Druck – Herausforderung wachsende Stadt


Urbane Freiflächen erfüllen bedeutende gesellschaftliche, stadtklimatische und ökologische Funktionen. In wachsenden Städten geraten sie zunehmend unter Druck und gewohnte planerische Instrumente und Strategien (Versorgungszahlen, Richtwerte usw.) stoßen an ihre Grenzen. Viele Städte, wie München, Berlin, Köln oder Hamburg haben übergreifende integrierte Freiraumkonzepte erarbeitet, die die Themen Migration, Partizipation, Klimawandel, Nachverdichtung und veränderte Lebensstile aufgreifen.

Datum:
13. Oktober 2017
Ort: Berlin
Veranstalter: Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz


 

SK:KK-Fachaustausch

Gewusst wie? Die Zusammenarbeit zwischen Kommune, Stadtwerken und Wohnungswirtschaft

Von der energieeffizienten Sanierung über die Finanzierung von lokalen Klimaschutz-Kampagnen bis hin zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge: Stadtwerke und Wohnungswirtschaft verfügen über zentrale Hebel, um Infrastruktur, Bausubstanz und Versorgungsdienstleistungen energieeffizient, klimafreundlich und sozialverträglich zu gestalten.

Datum:
18. Oktober 2017
Ort: Berlin
Veranstalter: Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu)
weitere Informationen www.klimaschutz.de/node/35465

November

7. BMEL-Symposium

Stadtgrün „Friedhöfe im Wandel – Mut zu neuen Perspektiven“

Friedhöfe sind Teil des Stadtgrüns. Neben ihrer Funktion als Begräbnisstätte sind Friedhöfe mit ihren häufig wunderschönen Park- und Gartenanlagen und ihren alten Baum- und Gehölzbeständen wertvolle Bestandteile eines grünen Stadtumfeldes, verbunden mit positiven Auswirkungen auf das örtliche Klima, der Biodiversität und auf das Wohlbefinden der Stadtbewohner. Durch veränderte Bestattungsformen, Kostendruck und andere Faktoren, sind neue Konzepte und Ideen für Friedhöfe gefragt. Wohin geht der Wandel unserer Friedhöfe in Zeiten eines veränderten Nutzungsverhaltens und welche Wertschätzung geben wir Friedhöfen als Teil des Stadtgrüns? Gibt es Beispiele erfolgreicher und zukunftsweisender Anpassungen? Diesen Fragen will das BMEL-Symposium nachgehen.

Datum:
07. und 08. November 2017
Ort: Berlin
Veranstalter: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
 

 

dena-Kongresss

Kommune 2030 – nachhaltig und digital

Der dena-Kongress ist der erste Energiewende-Kongress nach der Bundestagswahl. Er vernetzt rund 800 interessierte Entscheider, Experten und Macher der Energiewende aus Wirtschaft und Politik – und bringt relevante Energiewende-Themen auf den Punkt

Datum:
20. und 21. November 2017
Ort: Berlin
Veranstalter: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
weitere Informationen www.dena-kongress.de



Abschlussveranstaltung des Projekts KliFo kommunal

Klimafolgen – Anpassung für Ratsmitglieder: Klimawandel wirkt in unseren Kommunen – was müssen wir tun?

Was motiviert Kommunen, sich mit der Anpassung an den Klimawandel zu beschäftigen? Was brauchen Kommunen, um dem Klimawandel aktiv begegnen zu können? Welche Ansätze und Instrumente gibt es schon? Wie können kommunale Abgeordnete aktiv werden?
Diesen Fragen ist die U.A.N. in den letzten zwei Jahren bei der Konzeption und der Umsetzung unserer Schulungen für Ratsmitglieder im Projekt KliFo kommunal nachgegangen. Bei Fortbildungen in ganz Niedersachsen hat die U.A.N. Informationen angeboten und gemeinsam mit den Ratsmitgliedern Antworten diskutiert. Bestätigt hat sich: immer noch wird in viel zu vielen Kommunen die notwendige Anpassung an den Klimawandel nicht mitgedacht.

Datum:
30. November 2017
Ort: Hannover
Veranstalter: Kommunale Umwelt-AktioN U.A.N
 


Fachtagung

Radverkehr Niedersachsen und Bremen

Datum: 30. November 2017
Ort: Oldenburg
Veranstalter: Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr; Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen e. V. (AGFK); Freie Hansestadt Bremen
 

Dezember

Kommunalkongress 2017

Kommune 2030 – nachhaltig und digital

Immer mehr Kommunen haben das Thema „Nachhaltigkeit“ auf der Agenda. Vor Ort – dort, wo die Menschen leben – wird sich entscheiden, ob nachhaltige Entwicklung ein Erfolg wird. Dort werden die Ziele für Nachhaltige Entwicklung, die SDGs, umgesetzt. Denn auch 30 Jahre nach Erscheinen des Berichtes der Brundtland-Kommission hat das Thema nichts an Aktualität eingebüßt. Ganz im Gegenteil.

Datum:
07. und 08. Dezember 2017
Ort: Düsseldorf
Veranstalter: Bertelsmann Stiftung
Die Veranstaltungsbeschreibungen stammen von den Webseiten der jeweiligen Veranstalter.
 

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