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Mit Fläche sparsam umgehen

 

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Förderprogramme für das Fläche sparen


Die Bauflächenentwicklung im Sinne einer nachhaltigen Flächenentwicklung kann mit erhöhten Kosten gegenüber einer Bebauung „auf der grünen Wiese“ verbunden sein. Um diese Kosten abzupuffern, können Förderprogramme einen Anreiz bieten, dass sich Bauherren, Investoren und Kommunalpolitiker für die Erschließung von Baulücken, Brachflächen, Nachverdichtungspotenzialen sowie die Wiedernutzung von Leerstand und Konversionsflächen entscheiden.
 
Es gibt eine Reihe von Förderprogrammen, die in Niedersachsen genutzt werden können, um die Innenentwicklung zu stärken, obwohl dies i.d.R. nicht das primäre Ziel der Programme ist.
 

Brachflächenrecycling – Sanierung von verschmutzten Flächen

Ziel ist brachliegende Industrie- und Gewerbeflächen mit Schadstoffbelastungen wieder als Wohn- und Gewerbegebiete bzw. als Freiraum und grüne Infrastruktur nutzbar zu machen.
Höhe der Förderung: max. 65 %
Antragberechtigte: Kommunen und kommunale Zusammenschlüsse;Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts; Juristische Personen des privaten Rechts
Zuständigkeit: NBank

Gefördert werden Vorhaben land- und forstwirtschaftlicher Betriebe zur Umnutzung ihrer Bausubstanz sowie Kooperationen mit anderen Partnern zwecks Einkommensdiversifizierung
Höhe der Förderung: max. 25 %
Antragberechtigte: natürliche und juristische Personen privaten Rechts
Zuständigkeit: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
 
Gefördert werden die Dorferneuerungsplanung, Dorferneuerung und -entwicklung, Bewahrung und Entwicklung der Dörfer, Erhalt des Orts- und Landschaftsbildes.
Höhe der Förderung: max. 75 %
Antragberechtigte: kommunale Gebietskörperschaften, natürliche und juristische Personen
Zuständigkeit: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Gefördert werden die Erschließung und Ausbau von Industrie- und Gewerbeflächen sowie Errichtung oder Ausbau von Verkehrsverbindungen zur Anbindung von Gewerbebetrieben an das überregionale Straßen- oder Schienenverkehrsnetz
Höhe der Förderung: max. 60 % (ggf. auch 90 %)
Antragberechtigte: Gemeinden und Gemeindeverbände oder Kooperationen;Juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen; Juristische Personen, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind
Zuständigkeit: NBank
 
Gefördert werden verschiedene Sanierungsprogramme zur Behebung städtebaulicher Missstände, infrastruktureller Funktionsschwächen / -verluste sowie der Erhalt denkmalschutzwürdiger Bausubstanz.
Höhe der Förderung: 66 %
Antragberechtigte: Kommunen, Stadtentwicklungsgesellschaften
Zuständigkeit: NBank; Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration

 

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