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Mit Fläche sparsam umgehen

 

Planungshilfen > Mit Fläche sparsam umgehen

Seit den 1980er Jahren ist die sogenannte Bodenschutzklausel Bestandteil des Baugesetzbuches. Durch sie sind Kommunen aufgefordert, in der Bauleitplanung sparsam mit Grund und Boden umzugehen. Dennoch werden deutschlandweit täglich ca. 80 ha Fläche versiegelt. Dies hängt zum einen mit der großen Nachfrage an Bauland für Wohnzwecke zusammen zum anderen mit neuen Flächenausweisungen für Gewerbe, Verkehr, Freizeit und Erholung. Der Verlust insbesondere von land- und forstwirtschaftlichen Flächen und die Ausdehnung von Städten und Gemeinden „auf die grüne Wiese“ haben negative ökologische, ökonomische und städtebauliche Folgen.
 
Mit der BauGB-Novelle 2013, dem „Gesetz zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden und weiteren Fortentwicklung des Städtebaurechts“, werden die Innenentwicklung und der sparsame Flächenumgang in der Bauleitplanung gestärkt. Ziel der kommunalen Bauleitplanung sollte es folglich sein, Leerstände, Brachflächen und Baulücken in die Siedlungsentwicklung zu integrieren und gleichzeitig land- und forstwirtschaftliche Flächen sowie Freiflächen zu sichern.
 
Hierzu sind auch die informellen gemeindlichen Planungsebenen zu nutzen und gemeindliche Kommunikationsstrategien aufzubauen. Förderprogramme wie ein Bonus für flächensparende Grundstücksaufteilung, Reduzierung von Bodenpreisen bei Bauflächen der Innenentwicklung etc. können Kosten, die ggf. mit einer flächensparenden Siedlungsentwicklung verbunden sind, abpuffern.
 
Weitere Informationen zum sparsamen Umgang mit Fläche erhalten Sie auf den folgenden Seiten, die Sie über die Reiter am linken Bildrand öffnen können.
 
 

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