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Städtebauliche Energie- und Klimaschutzkonzepte

 

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Baustein: Umweltfreundliche Mobilität

 

Ziel: Klimaschutz durch Reduzierung der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen

Beim motorisierten Verkehr werden Emissionen freigesetzt, die den Klimawandel begünstigen. Durch eine Förderung des ÖPNV besteht die Chance, insbesondere in städtischen Siedlungszusammenhängen den Anteil des motorisierten Individualverkehrs deutlich zu reduzieren und damit erheblich zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen aus dem Mobilitätssektor beizutragen. Ziel eines städtebaulichen Energie- und Klimaschutzkonzeptes ist es, die städtebaulichen und planungsrechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass in den Städten und Gemeinden eine umweltfreundliche Mobilität ausreichend Gestaltungsspielraum erhält.


Begründung

Die flächenhafte Entwicklung einer Stadt und die funktionale Verflechtung von Wohnen und Arbeiten, Infrastruktur und Freizeitnutzungen prägen die städtische Mobilität. Stadtplanung und Stadtentwicklung haben die Aufgabe der Sicherung und Verbesserung des funktionalen Zusammenhangs eine Gemeinde. Dadurch wird in erheblichem Maße auf das Mobilitätsverhalten der Bürgerinnen und Bürger Einfluss genommen. Die Elemente einer nachhaltigen Mobilität sind die Stärkung des Umweltverbunds (ÖPNV, Fahrrad- und Fußgängerverkehr) inklusive Angeboten von Carsharing sowie Optimierung des motorisierten Individualverkehrs mittels Ausbau der Elektromobilität. Die Attraktivität des ÖPNV kann durch Lückenschluss des Netzes, durch verbesserte Taktzeiten und Anschlussmöglichkeiten, sowie attraktiven Zugang zu Stationen und Fahrzeugen verbessert werden.
 

Bestandsaufnahme und Potentialermittlung

  • Analyse der Verkehrsinfrastruktur (u.a. ÖPNV-Netz und Haltestellen, Verknüpfung mit frequentierten Quartierseinrichtungen, Anbindungen an Einkaufs- und Freizeiteinrichtungen),
  • Analyse des Verkehrsaufkommens und des Energiebedarfs für Mobilität
  • Potentiale zur Veränderung von Verkehrsnutzungen in öffentlichen Verkehrsflächen, z.B. die Förderung des Radverkehrs
  • Ermittlung von Flächen für Carsharingangebote, Standorte für E-Mobilität
  • Möglichkeiten zur Stärkung bzw. Anpassung des ÖPNV-Verkehrs
  • Zusammenfassung der Potentiale hinsichtlich der Wirksamkeit für die quartiersbezogene CO2-Bilanz.

 

Einbindung in die kommunale Planung

FNP
 
B-Plan
 
Informelle Planung
  • Verbesserung des ÖPNV Netzes
  • Optimierung der Tarifgestaltung des ÖPNV
  • Verbesserung der Bedienungszeiten / Taktung des ÖPNV
  • Radverkehrskonzept und Radwegeausbau
  • Konzepte der Schulwegsicherung
 

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